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1 Augsburger Zeitung Binswangen 3
Binswangen4

>>> Pressestimmen


„[…] Sie scheinen wie geschaffen für diese eine große Mission: Die Cellistin Ariana Burstein und der Gitarrist Roberto Legnani bringen die Schönheit klassischer spanischer Musik zu ihrer vollen Entfaltung und verhelfen ihr durch perfekte Auftritte zu neuen Verehrern. […] Inspirierend wirken sie mit ihrem Spiel, das in einem natürlich erscheinenden Verbund mit ihrer starken optischen Erscheinung der vollendeten Noblesse ihrer Haltung eine seltene Ästhetik besitzt. […]“

Marbacher Zeitung, 27. Januar 2009


„[…] Wunderbar interpretiert, zum Augenschließen schön und von einer ungeahnten Modernität geprägt, bewiesen Legnani und Burstein, dass Klassik alles andere als Musik vergangener Zeiten sein muss – und dass sich gerade die spanische und lateinamerikanische Musiksprache unvergleichlich facettenreich präsentieren kann. […]“

Saarbrücker Zeitung, 31. Januar 2009


„[… ]Rasse und Klasse sind es, die das Duo Ariana Burstein und Roberto Legnani auszeichnen, das sich vor zwölf Jahren zusammenfand, um die facettenreichen Tonfarben der Gitarre und des Violoncellos zu verschmelzen und in neuen Klanggemälden zusammenzuführen. […] Ariana Burstein gibt der völligen Hingabe an den Augenblick nicht nur musikalischen Raum, sondern auch körperlich Präsenz. Völlig eins mit ihrem Instrument findet sie zu einer sinnlichen Ausdruckskraft, die auch den Zuhörer erfasst und spürbar in den Bann der Musik zieht. Roberto Legnani setzt dem seufzenden, stöhnenden, tief vibrierend oder weich singenden Bogen des Cello ein perlendes Gitarrespiel mit schnellen Tempi, klarem Anschlag und mitunter percussionistischem Einschlag entgegen. Beide Instrumente zusammen entfalten so ein faszinierendes Klangspektrum, das sich vom intimsten Geflüster über hitzig erregte Dialoge bis zu kammermusikalischer Größe erstreckt. […]“

Rheinpfalz, Landau, 4. Februar 2009


„[…] Von fetzig bis schmachtend, von archaisch bis modern war die musikalische Bandbreite, die das Publikum von den ersten Klängen bis zum letzten Akkord gefangen nahm. […] Spanische Musik ist vor allem auch Gitarrenmusik. Roberto Legnanis einfühlsames und wandlungsfähiges Spiel, das sowohl in Melodiebögen als auch in Rhythmus-Elementen brillierte, war der spanisch-lateinamerikanische Untergrund, auf dem sich der warme Melodieton des Cellos wunderbar entfaltete. […]“

Wiesbadener Tagblatt, 5. Februar 2009


„[…] Meisterhaft zelebrierten die Musiker das Zwiegespräch der Instrumente. Die Gitarre von Legnani begann und lockte das Cello von Burstein. Es ist wie das Spiel von Mann und Frau beim Flamencotanz, das durch den Aufbau der Spannung die Zuschauer fasziniert. Burstein und Legnani präsentierten mit ihrer Musikauswahl und ihren eigenen brillanten Interpretationen die Vielfalt des Südens. Das reiche Klangfarbenspektrum der beiden Instrumente brachte ein Feuerwerk an Leidenschaft und Lebensfreude zum Ausdruck, das die Zuschauer mitriss, aber auch innehalten und träumen ließ. […]“

Hersfelder Zeitung, 18. März 2009


„[…] Die Virtuosen beeindruckten durch eine musikalische Vertrautheit, die homogenes Spiel auf höchster Ebene garantiert. […] Ariana Bursteins gefühlvolles und selbst in leisen Tönen erotisch knisterndes Spiel traf auf einen herausragenden Techniker. Der Gitarrist gab in zurückhaltendem, feinfühligem Spiel den perfekten Begleiter der Cellistin, die mit rasanten Läufen ihr Instrument in ungeahnte Höhen trieb. […]“

Der Patriot, Lippstädter Zeitung, 24. März 2009


„[…] Kennzeichen dieser beiden Virtuosen ist die Sensibilität der klanglichen Detailbehandlung. Wie bei jedem guten Ensemble macht die musikalische Übereinstimmung das Wesen hochrangigen Musizierens aus. Beide Künstler verbindet eine seit Jahren gewachsene sichere Partnerschaft. Das zeigte sich auch bei dem überaus brillanten Abschluss, den berühmten Zigeunerweisen von Sarasate. […] Immer wieder fiel auch an diesem Abend der Rhythmus mit seiner reichen Ornamentik auf. Was da im Schloss zu hören war, hat oft eine leidenschaftliche Sprache, ist heiter, aber auch melancholisch. […]“

Harz-Kurier, 8. April 2009


„[…] Die beiden Musiker erwiesen sich als wahre Meister ihres Faches. Die Instrumente wurden in perfekter Übereinstimmung nach allen Regeln der Kunst bezupft, bestrichen, beklopft und bekratzt. Mal ist dem zarten Streichen des Cellos der durch Klopfen auf den Gitarrensaiten erzeugte ‚Herzschlag’ der Gitarre zur Seite gestellt. Ein anderes Mal entlockt Cellistin Burstein ihrem Instrument durch seichtes, stakkatoartiges Trommeln und Kratzen ganz neuartige Töne, souverän gestützt von Legnanis Gitarre. […]“

Allgemeine Zeitung, Bingen, 5. Mai 2009


„[…]Als zentrales Instrument entpuppt sich die Gitarre. Dank Legnanis wunderbarer Technik, bestens ausgewogener Arrangements und perfekter Tonmodulation übernimmt er mühelos Melodiepassagen in der ersten Stimme, ohne dabei mit dem klangstärkeren Cello in Konkurrenz treten zu müssen. Die für die spanische Gitarre typischen Spieltechniken Rasgueados, schnelle Triolen und flinkfingrige Arpeggios beherrscht er meisterhaft im ständigen Wechsel zwischen Akkordarbeit und perkussiven Elementen. […] Eher ungewöhnlich für spanische Musik ist das Violoncello. Aber welches Instrument könnte „tonales Klagen“ besser verkörpern? Wundervolle Töne aus der Tiefe, dynamische Tongestaltung im ganzen Bogen, dazu ein makelloses Vibrato, gespielt mit der unglaublichen Hingabe einer Ariana Burstein, transferieren das Cello in den Bereich der menschlichen Stimme. […]“

Augsburger Allgemeine, 28. April 2009


„[…] Auf beeindruckende Weise haben sich die beiden Künstler mit spanischer Musik identifiziert, und lieferten in einer reichen Palette an Klangfarben alles, was für die Musik Spaniens typisch ist: Spannung und Empfindsamkeit, impulsive Rhythmen und melancholische Passagen. Mühelos wechselte die Melodie zwischen Cello und Gitarre hin und her, verebbte in ruhiger werdenden Wellen, bildete Grundlage und untermalte den musikalischen Vortrag des zweiten Instruments zu einem großartigen Gesamtbild. Ein Zusammenspiel von Gitarre und Cello ist sehr selten zu hören, bildet aber eine reizvolle Klanggemeinschaft, welcher Ariana Burstein und Roberto Legnani als perfekt eingespieltes Duo durch technische Brillanz, hohe Interpretationskunst und große Musikalität besondere Leuchtkraft verleihen. […]“

Hohenzollerische Zeitung, 28. Mai 2009


„[…] Mit großem Klanggespür traf das Duo den Stil zwischen Impressionismus und folkloristischen Elementen. Bursteins Cello klang kraftvoll und impulsiv, sonor strömend, mit großen Melodiebögen und herb-intensivem Timbre. Die leidenschaftliche, emotionale Spielweise dieser Ausdrucksmusikerin trifft sich wunderbar mit der subtilen Feinarbeit und rhythmischen Differenziertheit von Roberto Legnani, der die Gitarre auch mal betont perkussiv einsetzt. […] Pablo de Sarasates Violin-Reißer „Zigeunerweisen“ klang in dieser Cello-Gitarren-Fassung enorm virtuos und rasant. Hier kam die Klangfarbigkeit und Verve, die in dieser Instrumenten-Kombination steckt, besonders mitreißend zur Geltung. […]“

Badische Zeitung, Schopfheim, 18. September 2009
 

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